Projekt 'Reisen leicht' der TU Braunschweig macht Fortschritte mit 22 Prototypen zur Prozessvereinfachung
Projekt 'Reisen leicht' der TU Braunschweig macht Fortschritte mit 22 Prototypen zur Prozessvereinfachung
"Traveling Light"-Projekt der TU Braunschweig geht in die nächste Runde – 22 Prototypen für effizientere Hochschulabläufe Das "Traveling Light"-Projekt der Technischen Universität Braunschweig hat die nächste Phase erreicht: 22 Prototypen sollen Hochschulprozesse vereinfachen und optimieren. Beim Zwischenpräsentationsevent wurden lebhafte Diskussionen geführt und Ideen vorgestellt – von schnellen Lösungsansätzen bis hin zu ambitionierten strukturellen Veränderungen. Zu den vorgestellten Prototypen zählen unter anderem "Wo kann ich arbeiten?", ein "Tech-Tinder", Initiativen für Job-Shadowing sowie ein "Digitales Kaufhaus". Die Konzepte sollen sich gegenseitig inspirieren und stärken – und leiten damit die letzten sieben Wochen der Projektphase ein. Dietmar Smyrek, Vizepräsident für Personal, Finanzen und Hochschulinfrastruktur, lobte die Produktivität und Kreativität der Teams. Er hofft, dass viele der Prototypen in die Praxis umgesetzt werden. Die Beteiligten sehen erhebliches Potenzial für echten Mehrwert durch die Innovationen. In der nächsten Phase geht es um Praxistests, um die vielversprechendsten Ansätze zu identifizieren. Die Projektkoordinatorinnen Madita Olvermann und Sarah Zerwas berichteten über den Start dieser neuen Etappe. Das "Traveling Light"-Projekt der TU Braunschweig setzt mit 22 Prototypen darauf, Hochschulprozesse zu verschlanken. Nach erfolgreichen Zwischenpräsentationen folgt nun die Erprobung in der Praxis, um die besten Lösungen herauszufiltern. Unter der Leitung von Dietmar Smyrek soll das Vorhaben nachhaltige Veränderungen anstoßen und die Abläufe an der Universität spürbar verbessern.
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