13 April 2026, 16:15

Plettenberg: Einbruch und Raser halten Polizei in Atem

Ein weißer Polizeiwagen mit "Polizei" darauf, der auf einer Straße außerhalb der Stadt fährt, umgeben von Verkehr, Gras und Bäumen.

Plettenberg: Einbruch und Raser halten Polizei in Atem

Serie von Vorfällen hält Plettenberger Behörden in Atem

In den vergangenen Tagen hatten die lokalen Behörden in Plettenberg alle Hände voll zu tun: Ein Einbruch beschädigte ein Geschäft in der Straße Am Wasserwerk, während die Verkehrspolizei bei Geschwindigkeitskontrollen in der Nähe der Oestertalsperre Raser zur Kasse bat. Ein Autofahrer muss nun mit einer empfindlichen Strafe rechnen, nachdem er mit doppelter Höchstgeschwindigkeit erwischt wurde.

Der Einbruch ereignete sich in der Nacht zum Donnerstag, als Unbekannte die Tür eines Betriebs in der Am Wasserwerk aufbrachen. Aus dem Gebäude wurden Werkzeuge entwendet. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich unter der Nummer 02391 91990 bei der Polizei Plettenberg zu melden.

Unterdessen führten Verkehrspolizisten in der Nähe der Oestertalsperre Geschwindigkeitsmessungen durch. Von 489 kontrollierten Fahrzeugen erhalten 65 Fahrer Verwarnungen, 36 müssen mit Bußgeldern rechnen. Ein Autofahrer wurde auf der Ebbetalstraße mit 103 km/h in einer 50er-Zone geblitzt – und das um 12:30 Uhr mittags, als er ein Schulkind überholte, das am Straßenrand entlangging.

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Der Raser muss nun 320 Euro Strafe zahlen, erhält zwei Punkte in Flensburg und einen einmonatigen Fahrverbot. Insgesamt drohen drei Fahrern aus den Kontrollen vorübergehende Fahrverbote. Die Polizei warnt erneut vor überhöhter Geschwindigkeit, die sie als eine der Hauptursachen für Verkehrsunfälle einstuft.

Die Ermittlungen zum Einbruch laufen noch; die Behörden rufen Zeugen auf, sich zu melden. Auf den Straßen setzt die Polizei weiterhin auf konsequente Kontrollen, um gefährliches Fahrverhalten zu ahnden. Wer zu schnell unterwegs ist, muss mit Bußgeldern, Punkten und möglichen Fahrverboten rechnen – die aktuellen Maßnahmen lassen keine Nachsicht erwarten.

Quelle