Perrie Edwards zwischen Solokarriere, Familie und dem Ende von Disora
Die britische Sängerin Perrie Edwards steht vor einem Neuanfang – sowohl beruflich als auch privat. Während sie im September 2025 mit ihrem Debütalbum Perrie erfolgreich in die Solokarriere startete, endete gleichzeitig ihr Modeprojekt Disora nach finanziellen Schwierigkeiten der dahinterstehenden Firma Indigo Aura.
Die 31-Jährige, die als ehemalige Little Mix-Sängerin bekannt wurde, muss nun zwischen ihrer musikalischen Laufbahn und der Familie balancieren. Mit der Geburt ihrer Tochter Alanis im Januar 2025 und einem vierjährigen Sohn namens Axel hat sich ihr Leben in den letzten Jahren stark verändert. Das Ende von Disora markiert einen Einschchnitt in Perrie Edwards’ unternehmerischer Laufbahn. Die Modemarke, an der sie mit 50 Prozent der Anteile beteiligt war, musste geschlossen werden, nachdem Indigo Aura Verluste von 265.093 Pfund verzeichnete. Die übrigen Anteile hielten ihr Verlobter, der Fußballspieler Alex Oxlade-Chamberlain (25 Prozent), sowie Bradley Churchill (25 Prozent).
Parallel dazu feierte Edwards im September 2025 ihren musikalischen Durchbruch als Solokünstlerin. Ihr Album Perrie stieg auf Platz drei der britischen Albumcharts ein und festigte ihren Platz in der Musikbranche. Die Sängerin, die sich in den letzten Monaten zunehmend auf neue Prioritäten konzentriert hat, scheint damit einen gelungenen Übergang von der Bandkarriere zur Solo-Performance zu schaffen.
Privat hat sich ihr Leben ebenfalls weiterentwickelt: Im Januar 2025 kam ihre Tochter Alanis zur Welt – das zweite gemeinsame Kind mit Oxlade-Chamberlain. Neben der kleinen Alanis kümmert sich Edwards auch um ihren vierjährigen Sohn Axel. Die Vereinbarkeit von Mutterschaft und einer wachsenden Solokarriere stellt sie damit vor eine besondere Herausforderung. Mit der Schließung von Disora endet ein Kapitel in Perrie Edwards’ Karriere, während gleichzeitig neue Wege eingeschlagen werden. Ihr musikalischer Erfolg mit dem Debütalbum zeigt, dass sie sich auch als Solokünstlerin etablieren kann.
Gleichzeitig bleibt abzuwarten, wie sie die Balance zwischen Familie und Beruf langfristig gestalten wird – besonders mit zwei kleinen Kindern und einer wachsenden öffentlichen Präsenz.






