30 April 2026, 16:36

Osnabrück setzt auf Innovation: Zwei neue Projekte für Start-ups und junge Unternehmen

Alte Karte von Teufelsbrücke mit einer blauen Linie, die hindurchläuft, zeigt Straßen, Gebäude und Sehenswürdigkeiten.

Osnabrück setzt auf Innovation: Zwei neue Projekte für Start-ups und junge Unternehmen

Zwei neue Projekte zur Förderung von Innovation und Unterstützung junger Unternehmen in der Region Osnabrück haben volle Rückendeckung erhalten. Der Lenkungsausschuss unter der Leitung von Oberbürgermeisterin Katharina Pötter stimmte beiden Initiativen einstimmig zu. Nun wartet man auf die endgültige Freigabe der NBank, um mit der Umsetzung zu beginnen.

Die Projekte "Incubation Format für die Region Osnabrück (IFROS)" und "unternehmenMACHEN" wurden dem Lenkungsausschuss der Zukunftsregion vorgestellt. In diesem Gremium sitzen kommunale Verantwortliche, Wirtschaftsvertreter:innen und Akteur:innen der Zivilgesellschaft, die über die Vergabe von Fördermitteln entscheiden. Während die Wirtschaftsförderung Osnabrück IFROS zur Unterstützung von Start-ups und kreativen Ideen vorgeschlagen hat, wurde "unternehmenMACHEN" von der Aloys & Brigitte Coppenrath Stiftung entwickelt, um junge Unternehmen durch maßgeschneiderte Förderung in der Region zu halten.

Beide Anträge entstanden mit Unterstützung der Innovationsagentur der Zukunftsregion. IFROS wird eng mit der Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Landkreises Osnabrück (WIGOS) und dem SmartCityHouse Osnabrück zusammenarbeiten. Die Zukunftsregion StadtLandZukunft OS selbst verfolgt drei zentrale Ziele: die Stärkung von Innovation, die Erreichung von Klimaneutralität und den Aufbau einer Kreislaufwirtschaft.

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Oberbürgermeisterin Katharina Pötter bezeichnete die Zustimmung als ein "starkes Signal für die Zukunft der Region" und rief weitere Partner auf, eigene Projektideen einzureichen. Auch Landrätin Anna Kebschull begrüßte die Förderkooperation und äußerte die Hoffnung auf weitere Initiativen zur Stärkung Osnabrücks.

Der nächste Schritt liegt nun bei der NBank, die für die finale Bewilligung zuständig ist. Bei einer Zusage können beide Projekte in der Region an den Start gehen. Ihr Erfolg könnte neue Chancen für Start-ups, junge Unternehmen und eine nachhaltige Wirtschaftsentwicklung in Osnabrück eröffnen.

Quelle