Olympia-Kader 2026: Zwischen Familienglück und strikter Diskretion
Deutschlands Eishockey-Team für die Olympischen Winterspiele 2026 steht fest – 12 Spieler wurden für das Turnier in Mailand und Cortina d'Ampezzo nominiert. Während die sportlichen Erfolge des Kaders gut dokumentiert sind, bleibt über das Privatleben der Athleten nur wenig bekannt. Nur wenige Spieler haben öffentlich Details über ihre Partner oder Familien preisgegeben.
Zu den Ausnahmen gehört Moritz Seider, dessen Freundin Anna Seidel eine ehemalige Shorttrack-Eisschnellläuferin ist. Auch Matthias Niederberger gibt Einblick in sein Privatleben: Er ist mit Laryssa Stone liiert.
Moritz Müller ist seit 2014 mit Nadja Eichin verheiratet, das Paar hat drei Kinder. Maximilian Franzreb ist ebenfalls verheiratet – mit Ellena Franzreb, mit der er zwei Kinder hat. Lukas Kälble ist mit seiner Partnerin Jade verlobt.
Einer der bekanntesten Spieler des Teams, Leon Draisaitl, heiratete im Sommer 2025 die kanadische Schauspielerin Celeste Desjardins. Die beiden sind seit 2018 ein Paar. Jonas Müllers Partnerin Lisa arbeitet als Malerin und verfügt über eine große Fangemeinde auf Instagram.
Andere Spieler wie Tim Stützle und Leon Gawanke halten ihr Privatleben weitgehend aus der Öffentlichkeit heraus. Stützle konzentriert sich vor allem auf den Sport, während Gawanke zwar bereits mit einer Frau namens Bailey gesehen wurde, darüber hinaus aber kaum Details teilt. Über Joshua Samanskis Beziehungsstatus ist nichts bekannt.
Trotz der öffentlichen Präsenz des Teams gibt es keine offiziellen Angaben zu den Partnern mehrerer Spieler. Die Olympiamannschaft des DEB führt lediglich die Athleten selbst auf – persönliche Details sucht man vergeblich.
Der Kader für 2026 vereint Spieler mit unterschiedlich starker medialer Präsenz in ihrem Privatleben. Während einige, wie Draisaitl und Müller, Einblicke in ihr Familienleben gewähren, legen andere großen Wert auf Diskretion. Die geringe Verfügbarkeit von Informationen über die Partner vieler Spieler unterstreicht ihre Konzentration auf den anstehenden Wettbewerb – und nicht auf Themen abseits des Eises. Das Turnier beginnt am 6. Februar in Mailand und Cortina.
