NRW bleibt bis zum Arbeitsstart ein verschneites Wintermärchen – mit Tücken
Hannah BöhmNRW bleibt bis zum Arbeitsstart ein verschneites Wintermärchen – mit Tücken
Nordrhein-Westfalen bleibt auch zum Ende der Weihnachtsnachrichten von Schnee bedeckt
Während die Weihnachtsferien zu Ende gehen, präsentiert sich Nordrhein-Westfalen (NRW) noch einmal als verschneites Wintermärchen. Die Bewohner genießen einen letzten Tag in der winterlichen Kulisse, bevor es am Dienstag zurück in den Arbeitsalltag geht. Seit dem Wochenende hat sich die Region in eine traumhafte Schneelandschaft verwandelt – doch die eisigen Bedingungen erschweren zunehmend die Fortbewegung.
Am Wochenende fiel in weiten Teilen NRWs Schnee und hüllte Straßen wie Landschaften in ein weißes Kleid. Besonders beliebt für ausgedehnte Winterspaziergänge wurden die malerischen „Hegge“-Dörfer im Kreis Höxter. Gleichzeitig hielten lokale Fotografen atemberaubende Motive fest: von der beleuchteten Kamener Winterwelt in Kamen über verschneite Wälder bei Battenberg (Eder) bis hin zur Wintereifel.
Offiziell endet die festliche Pause morgen – dann öffnen Schulen und Büros wieder ihre Türen. Doch der Wiedereinstieg in den Alltag könnte holprig werden: Glatte Straßen und vereiste Passagen sorgen für Verzögerungen und erschwerte Fahrbedingungen. Die Behörden warnen besonders Frühpendler zur Vorsicht.
Mit dem Ausklang der Feiertage weicht NRWs schneebedeckte Idylle bald dem Alltag. Der eisige Wochenstart könnte zwar Reisepläne durcheinanderbringen, doch die winterliche Schönheit der Region hinterlässt bleibende Eindrücke. Nun bereiten sich die Einwohner auf einen kalten, aber malerischen Start in Arbeit und Schule vor.
