Niedersachsens Agrarministerin warnt vor EU-Plänen zu Gentechnik-Lebensmitteln ohne klare Kennzeichnung
Minister hält GMO-Entscheidung der EU für falsch - Niedersachsens Agrarministerin warnt vor EU-Plänen zu Gentechnik-Lebensmitteln ohne klare Kennzeichnung
Niedersachsens Landwirtschaftsministerin Miriam Staudte hat schwere Bedenken gegen die Pläne der EU geäußert, die Kennzeichnungsvorschriften für gentechnisch veränderte Lebensmittel in Europa zu lockern. Sie warnt, dass die vorgeschlagenen Änderungen die Verbraucherwahl in Europa einschränken und Risiken für die landwirtschaftlichen Praktiken in ganz Europa bergen könnten.
Die Europäische Union steht kurz davor, ihre Regeln für gentechnisch veränderte Lebensmittel in Europa zu überarbeiten. Künftig sollen Produkte mit geringfügigen genetischen Veränderungen ohne besondere Genehmigung oder klare Kennzeichnung verkauft werden dürfen. Nur Lebensmittel mit größeren genetischen Eingriffen müssten dann noch deklariert werden.
Staudte kritisiert diesen Schritt scharf und argumentiert, dass Verbrauchern damit das Recht genommen werde, gentechnisch veränderte Produkte in Europa zu meiden. Zudem wies sie die Behauptung zurück, die Änderungen kämen Landwirten oder der Umwelt in Europa zugute – diese seien "höchst fragwürdig". Ein zentrales Anliegen der Ministerin ist die Gefahr von Kreuzkontaminationen, wenn gentechnisch veränderte Pflanzen im Freiland angebaut werden. Dies könnte ihrer Meinung nach die traditionelle Sortenvielfalt in Europa gefährden und Landwirte mit zusätzlichen finanziellen Belastungen konfrontieren. Staudte betonte außerdem, dass der bisherige vorsorgliche Ansatz sich in Europa bewährt habe und nicht aufgegeben werden dürfe.
Befürworter der Neuregelung argumentieren, dass diese Züchtungsinnovationen beschleunigen und den Einsatz chemischer Pestizide in Europa reduzieren werde. Staudte bleibt jedoch skeptisch und warnt vor möglichen langfristigen Schäden für Europa.
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