Niedersachsen leitet Energie-Forschung für die Klimaneutralität bis 2040

Niedersachsen leitet Energie-Forschung für die Klimaneutralität bis 2040
Niedersachsen an der Spitze der Energieforschung: SCOPE.energie soll Weg zur Klimaneutralität bis 2040 weisen Mit dem neuen Projekt SCOPE.energie übernimmt Niedersachsen eine Vorreiterrolle in der Energieforschung. Ziel ist es, politische Entscheidungen auf dem Weg zu einer klimaneutralen Zukunft bis 2040 wissenschaftlich fundiert zu begleiten. Initiiert vom Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz, vereint das Vorhaben führende Forschungseinrichtungen, um Energiesysteme zu analysieren und praxisnahe Lösungen zu entwickeln. Bis Juni 2026 läuft das Projekt, das sich auf Offshore-Windenergie, Netzintegration und Digitalisierung konzentriert. Beteiligt sind die Universität Oldenburg, das Fraunhofer-Institut für Windenergiesysteme (IWES), das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) sowie das Energie-Forschungszentrum Niedersachsen (efzn), das fünf Universitäten des Landes zusammenführt. SCOPE.energie soll der Energiepolitik Handlungsorientierung und konkrete Optionen aufzeigen. Im Mittelpunkt stehen dabei szenariobasierte Sensitivitätsanalysen, die bisher vernachlässigte Faktoren und Systemparameter untersuchen. Ein innovatives Feedback-Format, der sogenannte "Sounding Board", ermöglicht frühzeitige Realitätschecks und die Feinjustierung von Parametern. Das DLR-Institut für Vernetzte Energiesysteme steuert zudem Transformationsstrategien und technische Lösungen für die sektorübergreifende Integration bei. Zu den weiteren Schlüsselakteuren zählen das Institut für Solarenergieforschung in Hameln (ISFH), das effiziente Solarlösungen entwickelt, sowie das Institut für Festkörperphysik der Leibniz Universität Hannover, das sich mit Elektron-Photon-Wechselwirkungen in Festkörpern – insbesondere Halbleitern – befasst. Mit seinem ganzheitlichen Ansatz und starken Forschungspartnerschaften hat SCOPE.energie das Potenzial, Niedersachsens Weg zur Klimaneutralität bis 2040 maßgeblich zu prägen. Durch die frühe Einbindung von Feedback und die Analyse bisher übersehener Faktoren soll das Projekt robuste Grundlagen für energiepolitische Entscheidungen liefern.

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