Niedersachsen fördert KI und Robotik für die Arbeitswelt der Zukunft

Elias Werner
Elias Werner
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Ein Plakat mit einem blauen Hintergrund und einer weißen Silhouette von Präsident Biden in der Mitte, umgeben von einem weißen Kreis mit der Schrift "Infrastrukturaufbau unter Präsident Biden" in fetter schwarzer Schrift und dem Satz "In America investieren" darunter in weißer Schrift.Elias Werner

Niedersachsen fördert KI und Robotik für die Arbeitswelt der Zukunft

Heute hat das niedersächsische Programm Fernsehprogramm heute seine fünfte Förderrunde eröffnet. Die Initiative unterstützt übertragbare Lösungsansätze für aktuelle Herausforderungen in der sich wandelnden Arbeitswelt und im Bereich sozialer öffentlicher Dienstleistungen. Im Fokus stehen diesmal Projekte zu Künstlicher Intelligenz (KI) und Robotik – Bewerbungen sind bis zum 6. März 2026 möglich.

Eine sechste, thematisch offene Runde folgt im Anschluss, für die Anträge bis zum 22. Mai 2026 eingereicht werden können. Ziel des Programms ist es, durch Innovation, sozialen Zusammenhalt und wirtschaftliche Stärke die regionale Entwicklung zu fördern. Mit Mitteln aus europäischen Fördertöpfen sollen Teilhabe und Lebensbedingungen verbessert werden.

Die neue Förderphase wurde von Ministerin Melanie Walter auf einem Fachforum vorgestellt. An der Veranstaltung nahmen Vertreter des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB), der Arbeitgeberverbände Niedersachsen sowie des Landesverbands der Freien Wohlfahrtsverbände teil. Seit 2015 hat das Programm in vier Runden 35 sozialinnovative Projekte aus 166 eingereichten Ideen mit einem Gesamtbudget von 21,7 Millionen Euro gefördert.

Christoph Meinecke, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der Arbeitgeberverbände Niedersachsen, lobte die Rolle von Sozialunternehmern und Projektverantwortlichen als Treiber des regionalen Fortschritts. Rifat Fersahoglu-Weber, stellvertretende Vorsitzende des Landesverbands der Freien Wohlfahrtsverbände, ermutigte die Teilnehmenden, bestehende Strukturen zu hinterfragen und neue Wege zu gehen. Dr. Ernesto Harder, DGB-Landesvorsitzender in Niedersachsen, betonte, wie wichtig soziale Innovationen seien, um Beschäftigte im technologischen Wandel mitzunehmen.

Während die fünfte Runde gezielt KI- und Robotik-Projekte fördert, bleibt die sechste themenoffen. Beide zielen darauf ab, essenzielle öffentliche Dienstleistungen zu stärken und den Wandel der Arbeitswelt zu begleiten.

Das Programm setzt weiterhin auf Projekte, die den sozialen Zusammenhalt und die wirtschaftliche Widerstandsfähigkeit stärken. Bewerbungen für die KI- und Robotik-Runde sind bis zum 6. März 2026 möglich, für die themenoffene Runde bis zum 22. Mai 2026. Erfolgreiche Vorhaben erhalten Fördermittel, um Lösungen zu entwickeln, die Teilhabe und gleichwertige Lebensverhältnisse in ganz Niedersachsen verbessern.

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