Neues Buch enthüllt: Wie Meghan und Harry die Königsfamilie spalteten
Lotta BrandtKönigin Camilla sagte: Meghan 'verzaubert' Prince Harry - Neues Buch enthüllt: Wie Meghan und Harry die Königsfamilie spalteten
Ein neues Buch des Royal-Biografen Tom Bower lenkt die Aufmerksamkeit erneut auf die seit langem schwelenden Spannungen zwischen Prinz Harry, Meghan Markle und der britischen Königsfamilie. "Rache: Meghan, Harry und der Krieg der Windsors" rollt die Vorwürfe von Konflikten, Manipulationen und einer wachsenden Entfremdung auf, die bereits lange vor der Hochzeit des Paares im Jahr 2018 begannen.
Bedenken gegenüber Harrys Beziehung zu Meghan kamen früh auf. Prinz William soll seinen Bruder vor der Hochzeit gedrängt haben, die Beziehung zu verlangsamen, da er die Schnelligkeit der Romanze kritisch sah. Sowohl William als auch Prinzessin Kate äußerten später Unbehagen über Meghans Einfluss auf Harry – ein Gefühl, das angeblich auch Königin Camilla teilte. Sie soll Freunden gegenüber geäußert haben, Harry sei "gehirngewaschen" worden.
Der Rückzug der Sussexes als aktive Mitglieder der Königsfamilie im Jahr 2020 folgte auf Meghans wachsendes Gefühl der Isolation innerhalb des Hofes. Sie habe sich laut Berichten nicht unterstützt gefühlt, was schließlich zum Umzug in die USA beitrug. Bowers Buch geht noch weiter: Es behauptet, Meghan habe gezielt negative Medienberichte über die Royals lanciert, Mitarbeiter manipuliert und bewusst Spannungen mit Kate geschürt. Viele dieser Vorwürfe bleiben jedoch umstritten und sind ohne unabhängige Bestätigung jenseits öffentlicher Streitigkeiten nicht verifiziert.
Die Zerwürfnisse bestehen bis heute fort, und das Buch hat die öffentlichen Debatten über die zerrütteten Familienbeziehungen neu entfacht. Während einige Behauptungen mit früheren Berichten übereinstimmen, stützen sich andere auf anonyme Quellen, sodass zentrale Details unbestätigt bleiben.
Die Veröffentlichung des Buches rückt die internen Konflikte der Königsfamilie erneut in den Fokus. Die Vorwürfe der Manipulation und Entfremdung sind weitgehend unbewiesen, doch die öffentlichen Folgen prägen weiterhin die Wahrnehmung des Rückzugs der Sussexes. Von einer Versöhnung ist nichts zu spüren – beide Seiten halten weiterhin Abstand.