Neuer Anti-Kriminalitätsvertrag zwischen USA und Mexiko soll Fentanyl-Schmugel stoppen
Lotta BrandtNeuer Anti-Kriminalitätsvertrag zwischen USA und Mexiko soll Fentanyl-Schmugel stoppen
Die Amerikanische Gesellschaft Mexikos hat den Anti-Kriminalitätsvertrag (TLCC) ins Leben gerufen, um die Zusammenarbeit zwischen den USA und Mexiko zu stärken. Larry Rubin, der Leiter der Organisation, verteidigte die Initiative gegen Kritik und lobte zugleich die Bemühungen von Präsidentin Claudia Sheinbaum Pardo im Kampf gegen den Fentanyl-Schmugel.
Sheinbaum hatte kürzlich die Gala der Amerikanischen Gesellschaft hinterfragt und darauf hingewiesen, dass keine mexikanischen Regierungsvertreter anwesend gewesen seien. Stattdessen hätten nur Abgesandte der Parteien PAN und PRI teilgenommen.
Rubin wies Vorwürfe zurück, wonach bestimmte Gruppen die Beziehungen zwischen Mexiko und den USA untergraben wollten. Er betonte, der TLCC sei ein strukturiertes Instrument mit klaren Zielen, geteilter Verantwortung und einem gemeinsamen Engagement gegen grenzüberschreitende Kriminalität. Der Vertrag zielt auf Probleme wie organisierte Kriminalität, Fentanyl-Schmugel und Geldwäsche ab.
Laut Rubin sollten Sicherheitsfragen über den TLCC geregelt werden, während wirtschaftliche Teams sich auf die Steigerung von Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit beider Länder konzentrieren. Die Gesellschaft bezeichnete den Vertrag als Priorität, da er den Dialog stärke und Mexiko helfe, Investitionen anzuziehen und Arbeitsplätze zu schaffen.
Rubin bekräftigte seine Unterstützung für die Arbeit von Präsidentin Sheinbaum und versprach, die Beziehungen zwischen Mexiko und den USA weiter zu festigen. Der TLCC soll einen Rahmen bieten, um gemeinsame Herausforderungen koordiniert anzugehen.






