Lisa Müller setzt auf Dressurkarriere statt Politik und Kanada-Umzug
Lisa Müller: Hätte Thomas nicht begleiten können - Lisa Müller setzt auf Dressurkarriere statt Politik und Kanada-Umzug
Dressurreiterin Lisa Müller hat eine Kandidatur bei den Kommunalwahlen abgelehnt und wird nicht mit ihrem Ehemann, Thomas Müller, nach Kanada ziehen. Die auf Platz 55 der Weltrangliste geführte Sportlerin begründete beide Entscheidungen mit ihrer Karriere. Ihr Fokus bleibt unverändert auf ihren Pferden und dem täglichen Trainingsablauf.
Erst kürzlich war Müller von der CSU-Kreisverband Miesbach angefragt worden, bei den Kommunalwahlen am 8. März anzutreten. Trotz ihrer politischen Vergangenheit – darunter ein Praktikum bei der bayerischen Landtagspräsidentin Ilse Aigner – lehnte sie ab. Ausschlaggebend war ihre Dressurkarriere, die sie als "Berufung" und "Leidenschaft" beschreibt.
Auch ihre Entscheidung, nicht nach Kanada umzuziehen, ist dieser Hingabe geschuldet. Ihr Mann, der ehemalige Bayern-München-Spieler Thomas Müller, hatte nach Vertragsende bei den Vancouver Whitecaps unterschrieben. Doch Lisa Müller betonte, dass ihre Pferde tägliches Training und Betreuung in ihrem deutschen Stall benötigen. Ein Umzug würde ihre Routine und berufliche Ziele stören. In den letzten Jahren hat sich Müller zudem aus der öffentlichen Diskussion über ihr Privatleben zurückgezogen. Als Grund nannte sie wiederholte Medienfehlinterpretationen und unbegründete Spekulationen über ihre persönlichen Entscheidungen.
Lisa Müller wird weiterhin in ihrem heimischen Stall trainieren und ihre Position in der Dressur-Weltrangliste halten. Sowohl ihre Absage an die Kommunalpolitik als auch ihr Verbleib in Deutschland unterstreichen ihre ungebrochene Leidenschaft für den Sport. Unterdessen beginnt ihr Mann seine neue Fußballkarriere in Nordamerika.
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