Krankenhaus Braunschweig bricht mit Südflügel, einem medizinischen Hub von 44.000 qm, neues Kapitel auf
Krankenhaus Braunschweig bricht mit Südflügel, einem medizinischen Hub von 44.000 qm, neues Kapitel auf
Städtisches Klinikum Braunschweig startet größtes Bauvorhaben: Grundsteinlegung für den Südflügel Das Städtische Klinikum Braunschweig hat sein bisher größtes Bauprojekt gestartet – den ersten Spatenstich für den neuen Südflügel. Das Vorhaben mit einer Fläche von 44.000 Quadratmetern wird moderne medizinische Zentren beherbergen und künftig als neuer Haupteingang des Krankenhauses dienen. Der Südflügel, dessen Fertigstellung für 2030 geplant ist, umfasst ein Kardiopulmonales Gefäßzentrum, ein Neurowissenschaftliches Zentrum sowie ein Kinder- und Jugendmedizinisches Zentrum. Dr. Andreas Goepfert, Geschäftsführer des Klinikums, sieht in dem Neubau einen entscheidenden Schritt hin zu einer zukunftssicheren und patientenorientierten Gesundheitsversorgung. Friedrich Prem, Leiter Change Management und Facility Management sowie Projektverantwortlicher, bezeichnete den Südflügel als "Meilenstein". Er werde eine offene, barrierefreie Empfangszone schaffen, die über Brücken und eine gemeinsame Eingangshalle mit dem bestehenden Ostflügel verbunden wird. Die Bauarbeiten finden auf dem Gelände des ehemaligen stationären Gebäudes an der Fichtengrundstraße statt. Braunschweigs Oberbürgermeister Dr. Thorsten Kornblum betonte bei der Grundsteinlegung die Bedeutung des Projekts für die medizinische Versorgung der Stadt und Region. Katrin Stary, Leiterin des Fachbereichs Gesundheit und Prävention, lobte die Vorreiterrolle des Vorhabens für die Gesundheitsversorgung in Niedersachsen. Mit 384 Betten wird der Südflügel die Vision des Klinikums vorantreiben und das Leistungsangebot erweitern. Nach seiner Fertigstellung im Jahr 2030 markiert er einen wichtigen Schritt in der Entwicklung des Krankenhauses zu einem Zentralklinikum.
Uber startet in Salzgitter mit Festpreisen und Sicherheitsfeatures für Fahrgäste
Mehr Mobilität für Salzgitter: Uber bringt Festpreise, Live-Standortteilung und Mindestlohn für Fahrer. Wie sicher und fair ist das Angebot wirklich?
Niederlage für Stuttgarter Orthopädin: Gericht bestätigt unvollständige TI-Förderpauschalen
3.900 Euro Kosten, nur 3.150 Euro Förderung – eine Ärztin kämpfte um Gerechtigkeit. Doch das Landessozialgericht stellt klar: Die digitale Gesundheitsinfrastruktur bleibt eine Gemeinschaftsaufgabe.
dm startet mit dm-med in den Online-Apothekenmarkt und unterbietet Shop Apotheke
Günstiger als die Konkurrenz, bequem per App: dm revolutioniert den Kauf von Medikamenten. Warum dm-med die Shop Apotheke herausfordert.
Energieeffizienz-Experten: Wie das bundesweite Verzeichnis Fördergelder sichert
Ohne Eintrag im Experten-Verzeichnis fließen keine Fördergelder. Warum diese Plattform seit 2011 der Schlüssel für nachhaltiges Bauen und Sanieren ist – und wie sie Hausbesitzer vor Pfusch schützt.