Klimawandel bedroht Säugetiere und Heuschrecken in **Bremen** und Niedersachsen massiv
Klimawandel bedroht Säugetiere und Heuschrecken in **Bremen** und Niedersachsen massiv
Klimawandel und menschliche Aktivitäten verändern die Bestände und Lebensräume von Heuschrecken und Säugetieren in Niedersachsen und Bremen dramatisch. Während einige Arten wie der Wolf eine bemerkenswerte Rückkehr erleben, sind viele andere stark bedroht.
Eine aktuelle Bewertung von 34 Expert:innen unter der Leitung von Sophie Kirberg zeigt, dass mindestens ein Drittel der heimischen Säugetiere und Heuschrecken in der Region gefährdet oder bereits ausgestorben ist. Betroffen sind 14 von 53 heimischen Heuschreckenarten – darunter die stark gefährdete Heidegrashüpferin. Hauptbedrohungen sind Klimawandel, Flächenverbrauch sowie unangemessenes Habitatmanagement.
Wärmeliebende Heuschreckenarten profitieren hingegen von steigenden Temperaturen und konnten ihre Bestände und Verbreitungsgebiete ausweiten. Für heimische Säugetiere stellen dagegen intensive Landnutzung, Lebensraum- und Nahrungsverlust sowie der Klimawandel erhebliche Risiken dar. Feldhamster und Gartenschläfer sind massiv im Rückgang und stark gefährdet, während der Igel aufgrund neuer Bedrohungen wie robotergesteuerter Rasenmäher und Straßenverkehr auf der Vorwarnliste steht. Trotz dieser Herausforderungen sind zuvor ausgestorbene Arten wie Luchs, Seehund, Wolf und Biber in ihre angestammten Lebensräume zurückgekehrt. Der Ausbau von Biotopverbundsystemen und Querungshilfen könnte helfen, die Bedrohungen zu mindern und den Artenschutz zu stärken.
Die Zukunft vieler heimischer Heuschrecken- und Säugetierarten in Niedersachsen und Bremen steht auf dem Spiel. Während einige Arten erstaunliche Anpassungsfähigkeit zeigen, benötigen andere dringend wirksame Schutzmaßnahmen. Strukturreiche Lebensräume und passende Bewirtschaftungskonzepte sind entscheidend für ihren langfristigen Erhalt.
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