13 March 2026, 18:15

Ingo Yazidi kandidiert als Peines neuer Oberbürgermeister mit klarem Praxis-Fokus

Ein Plakat bewirbt die elektrische Stadt Bergbahn, Deutschland, mit Bildern von Gebäuden, Bäumen, Hügeln und beschreibendem Text.

Ingo Yazidi kandidiert als Peines neuer Oberbürgermeister mit klarem Praxis-Fokus

Ingo Yazidi hat seine Kandidatur für die Oberbürgermeisterwahl 2026 in Peine bekannt gegeben. Das lokale CDU-Mitglied will die Stadt zu einem "lebendigen, lebenswerten und liebenswerten Zentrum" umgestalten – mit Fokus auf Sicherheit, Sauberkeit und bezahlbaren Wohnraum. Sein Wahlkampf setzt auf praktische Lösungen statt auf große Versprechungen.

Yazidi, in Peine geboren und aufgewachsen, hat sein Berufsleben dem öffentlichen Dienst gewidmet. Nach seiner Tätigkeit im Rettungsdienst übernahm er Führungspositionen bei der Johanniter-Unfall-Hilfe. Später gründete er ein eigenes Sicherheitsunternehmen und arbeitet heute als Vollzugsbeamter im Ordnungsamt der Stadt Peine.

Ehrenamtlich engagiert er sich unter anderem in der Katastrophenhilfe des Deutschen Roten Kreuzes und als Schiedsrichter bei lokalen Fußballspielen. Diese Kombination aus beruflicher und gemeindlicher Erfahrung prägt seinen politischen Ansatz.

Zu Yazidis zentralen Zielen gehören die Stärkung der öffentlichen Sicherheit, die Verbesserung der Stadtsauberkeit und die Belebung der Innenstadt. Zudem will er Familien, Vereine und Ehrenamtliche unterstützen und Politik für die Bürgerinnen und Bürger zugänglicher machen. Sein Motto – "mehr tun, weniger versprechen" – unterstreicht diese pragmatische Haltung.

Bei der anstehenden Wahl trifft er auf zwei Hauptkonkurrenten: Amtsinhaber Thorsten Krenz (CDU), der für eine stärkere Polizeipräsenz und kontrolliertes Stadtwachstum wirbt, sowie Anna Schmidt (SPD), die auf Gemeinschaftspolizei und den Ausbau bezahlbaren Wohnraums setzt.

Yazidis Kampagne verbindet tiefe lokale Verwurzelung mit langjähriger Erfahrung in Notfallmanagement und öffentlichem Dienst. Sollte er gewählt werden, stünden Sicherheit, Stadtentwicklung und die Entlastung bei den Lebenshaltungskosten im Mittelpunkt seiner Politik. Die Wahl 2026 wird zeigen, ob sein praxisorientierter Ansatz bei den Peiner Bürgerinnen und Bürgern Anklang findet.

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