Guttenbergs Firma erhält 290.000 Euro – von der Ministerin, die seine Partnerin ist
Guttenbergs Firma erhält 290.000 Euro – von der Ministerin, die seine Partnerin ist
Rich und zu Guttenberg: Wenn die Liebe die Fördergelder segnet
Teaser: Dass eine Ministerin den eigenen Partner mit Staatsgeldern fördert, sei kein Skandal, findet nd-Kolumnist Andreas Koristka. Deutschland hat ohnehin so wenige Promi-Paare – da sollte man sie nicht vertreiben.
Artikel: Ein Unternehmen mit Verbindungen zum ehemaligen Politiker Karl-Theodor zu Guttenberg hat fast 290.000 Euro staatliche Förderung erhalten. Die Subventionen wurden vom Bundeswirtschaftsministerium bewilligt, das von seiner Lebensgefährtin Katherina Reiche geleitet wird. Die Vergabe wirft Fragen nach möglichen Interessenkonflikten auf.
Die GovRadar GmbH, an der Guttenberg seit 2023 als aktiver Gesellschafter beteiligt ist, erhielt am 8. September 2025 Fördergelder in Höhe von 287.236 Euro. Guttenberg hält einen einprozentigen Anteil am Unternehmen – sein persönlicher Vorteil aus der Subvention beläuft sich damit auf rund 2.900 Euro.
Guttenberg wies die Kritik als „völlig absurd“ zurück. Er betonte, an der Antragstellung nicht beteiligt gewesen zu sein, und wies jeden Vorwurf der Befangenheit weit von sich. Dass er und Reiche ein Paar sind, befeuert die Debatte um die Entscheidung zusätzlich.
Die Bewilligung der Mittel erfolgte, ohne dass Guttenberg Einfluss auf den Antrag genommen hätte. Sein geringer Unternehmensanteil bedeutet, dass nur ein Bruchteil der Summe direkt ihm zugutekommt. Dennoch zeigt der Fall, wie sich Guttenbergs wirtschaftliche Interessen mit der ministeriellen Rolle seiner Partnerin überschneiden.
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