Gottschalk und Al-Rajhi steigen wegen Wirbelsäulenproblemen aus der Dakar-Rallye 2026 aus

Titelverteidigung Explosion: Gottschalk beendet Dakar - Gottschalk und Al-Rajhi steigen wegen Wirbelsäulenproblemen aus der Dakar-Rallye 2026 aus
Thomas Gottschalk und Yazeed Al-Rajhi verzichten auf die Dakar-Rallye 2026 wegen anhaltender gesundheitlicher Probleme
Das Duo, das die Rallye 2025 für sich entschieden hatte, nannte Wirbelsäulenverletzungen als Grund für den Rückzug. Die Entscheidung folgt auf einen schwierigen Start in das diesjährige Rennen, bei dem sie bereits früh wertvolle Zeit verloren hatten.
Die Probleme der beiden begannen im April 2025, als beide Kompressionsbrüche an der Wirbelsäule erlitten. Trotz der Verletzungen hatten sie gehofft, ihren Titel von 2025 verteidigen zu können. Doch bei der Austragung 2026 häuften sich die Rückschläge – unter anderem ein Reifenschaden in der vierten Etappe, der sie weiter zurückwarf.
Gottschalk hatte sich bereits 2024 einer Operation unterzogen, um seine Wirbelsäule zu stabilisieren; dabei wurden Schrauben eingesetzt, um die Heilung zu unterstützen. Sein behandelnder Arzt, Dr. Bernd Rippl von der Murnau-Klinik in Bayern, begleitete die Therapie. Zwar ist Gottschalks Genesung mittlerweile fast abgeschlossen, doch der letzte Schritt – die Entfernung der Schrauben – steht erst für 2026 an.
Mit ihrem Rückzug von der Rallye 2026 endet die Titelverteidigung für das Team. Dennoch bleiben beide Fahrer entschlossen, nach vollständiger Genesung in zukünftigen Wettbewerben zurückzukehren.
Der Verzicht auf die Teilnahme 2026 bedeutet, dass sich Gottschalk und Al-Rajhi nun auf ihre langfristige Gesundheit konzentrieren – statt auf den sofortigen Wettkampf. Damit entfällt die Chance, den Sieg von 2025 zu wiederholen. Stattdessen bereiten sie sich auf ein Comeback vor, sobald sie wieder voll belastbar sind. Die Entfernung der Schrauben aus Gottschalks Rücken ist für nächstes Jahr geplant.

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