Göttinger Polizei setzt auf schärfere Silvester-Kontrollen gegen illegales Feuerwerk

Göttinger Polizei setzt auf schärfere Silvester-Kontrollen gegen illegales Feuerwerk
Göttinger Polizei verstärkt Vorbereitungen für Silvester mit zusätzlichen Streifen und schärferen Kontrollen
Die Göttinger Polizei intensiviert die Vorbereitungen für den Jahreswechsel mit verstärkten Patrouillen und konsequenterer Durchsetzung der Regeln. Im Fokus stehen die Innenstadt und der Stadtteil Grone, wo Beamte öffentliche Rüstigkeiten und illegale Feuerwerkskörper verhindern wollen. Die Behörden warnen, dass nur zugelassene Produkte geduldet werden – Verstöße werden mit Bußgeldern geahndet.
Die Vorbereitungen begannen bereits Anfang Dezember: Die Polizei klärte die Bevölkerung auf und erteilte Platzverweise an bekannte Störenfriede. Ab dem frühen Abend des 31. Dezember werden zusätzliche Kräfte im Einsatz sein, um Menschenmengen zu überwachen und die Einhaltung der Vorschriften durchzusetzen.
Im Stadtteil Grone konzentrieren sich die Streifen besonders auf den Jonaplatz, wo ein spezielles Beleuchtungsfahrzeug für bessere Sichtverhältnisse sorgen soll. In der gesamten Innenstadt bleibt das Abbrennen von Feuerwerkskörpern der Kategorie F2 verboten; Verstöße gelten als Ordnungswidrigkeiten. Einsatzleiter Luis-Miguel Herrmann appellierte an die Feiernden, verantwortungsbewusst zu handeln. Er betonte, dass Angriffe auf Rettungskräfte oder der Einsatz nicht zugelassener Feuerwerkskörper keinesfalls toleriert werden. Auch der Zoll erinnerte daran, dass nur CE-geprüfte Produkte legal sind – der Import oder Verkauf nicht genehmigter Artikel verstößt gegen das deutsche Sprengstoffgesetz.
Die Polizei wird das Feuerwerksverbot in Risikogebieten aktiv durchsetzen und Verstöße mit Bußgeldern ahnden. Ziel der Maßnahmen ist es, für eine sicherere Silvesterfeier zu sorgen und gleichzeitig illegale Aktivitäten zu unterbinden.
Die verstärkte Polizeipräsenzen bleibt während der gesamten Silvesternacht aufrechterhalten, um bei Vorfällen schnell reagieren zu können. Wer verbotene Feuerwerkskörper zündet oder für Störungen sorgt, muss mit Strafen rechnen. Die Behörden machen deutlich: Sicherheit und die Einhaltung der Gesetze haben an diesem Abend oberste Priorität.

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