„Giftgeschenk“ für Bad Iburg: Warum der Baumwipfelpfad Steuerzahler verärgert

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Menschen, die auf einem Gehweg mit Mülltonnen, Bänken, Holzlatten, Metallstangen auf der rechten Seite, Pfählen, Bäumen und einem Metallstangenzaun mit Bannern auf der linken Seite sowie Gebäuden im Hintergrund gehen.

„Giftgeschenk“ für Bad Iburg: Warum der Baumwipfelpfad Steuerzahler verärgert

Der Baumwipfelpfad in Bad Iburg ist ins Visier des Bundes der Steuerzahler geraten, der ihn in sein "Schwarzbuch" der öffentlichen Geldverschwendung aufgenommen hat. Hauke Petersen, ein lokaler Beamter oder Experte, wird in Zusammenhang mit den Berichten über die wirtschaftlich enttäuschende Attraktion genannt.

Der Bund der Steuerzahler bezeichnet den Baumwipfelpfad als "Giftgeschenk" für Bad Iburg. Die 2016 eröffnete Anlage habe demnach nicht genug Einnahmen erwirtschaftet, um ihre Kosten zu decken. Hauke Petersen, dessen genaue Rolle in der Angelegenheit unklar ist, wird in diesem Zusammenhang genannt. Der 1.300 Meter lange Pfad, der in bis zu 20 Metern Höhe durch die Baumkronen führt, sollte eigentlich den Tourismus in der Region ankurbeln. Doch die schlechte wirtschaftliche Bilanz sorgt bei den Steuerzahlern für Unmut.

Kritik gibt es am Baumwipfelpfad in Bad Iburg vor allem wegen der finanziellen Belastung für die Bürger. Der lokale Akteur Hauke Petersen wird in den Berichten über die Problematik erwähnt. Trotz großer Erwartungen hat die Attraktion die wirtschaftlichen Ziele verfehlt – Grund genug für den Bund der Steuerzahler, sie in sein "Schwarzbuch" aufzunehmen.