24 April 2026, 18:39

Gifhorns Haushalt 2026 erhält grüne Ampel für Millionenprojekte

Eine belebte Stadtstraße mit fahrenden Fahrzeugen, Fußgängern auf dem Gehweg, Strommasten mit Drähten und Gebäuden, darunter ein teilweise errichteter Hochhaus mit einem Kran im bewölkten Himmel.

Gifhorns Haushalt 2026 erhält grüne Ampel für Millionenprojekte

Der Haushalt 2026 der Stadt Gifhorn hat die uneingeschränkte Zustimmung der Aufsichtsbehörde des Landkreises Gifhorn erhalten. Nach wochenlangen intensiven Beratungen bestätigten die Verantwortlichen den Finanzplan ohne Einwände. Mit dem grünen Licht können nun wichtige Projekte wie geplant umgesetzt werden.

Die Haushaltsverhandlungen wurden mit großer Sorgfalt geführt – jede Ausgabe und jedes Vorhaben wurden eingehend geprüft. Die endgültige Fassung sieht Kredite in Höhe von rund 39 Millionen Euro vor, um Investitionen und Maßnahmen zur Wirtschaftsförderung zu finanzieren. Trotz der Kreditaufnahme versicherte Bürgermeister Matthias Nerlich den Bürgerinnen und Bürgern, dass keine Steuererhöhungen anstehen.

Zu den zentralen Vorhaben des Haushalts zählen mehrere Großprojekte: So soll eine neue Zweifeld-Sporthalle entstehen, zudem sind Straßenausbau und die vollständige Sanierung des örtlichen Schießstandes geplant. Diese Maßnahmen unterstreichen den Fokus der Kommune auf die Verbesserung öffentlicher Einrichtungen und der Infrastruktur.

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Rechtlich in Kraft treten wird der Haushalt nach Ablauf der vorgeschriebenen öffentlichen Auslegungsfrist am 7. Mai 2026. Bis dahin haben die Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, die Details einzusehen. Bürgermeister Nerlich bestätigte zudem, dass die Mittel für freiwillige Leistungen unverändert bleiben.

Mit der erteilten Genehmigung können die Bau- und Sanierungsprojekte nun wie vorgesehen starten. Die Kreditaufnahme von 39 Millionen Euro wird diese Vorhaben unterstützen, ohne die Haushalte zusätzlich zu belasten. Die Stadt erwartet, dass die neuen Einrichtungen nach ihrer Fertigstellung die lokalen Dienstleistungen deutlich verbessern werden.

Quelle