Gericht gibt grünes Licht für Flüchtlingsheim in Hannover-Kirchrode

Gericht gibt grünes Licht für Flüchtlingsheim in Hannover-Kirchrode
Kurzmeldung: Das Verwaltungsgericht Hannover hat einen Eilantrag von Anwohnern gegen den Bau einer Flüchtlingsunterkunft im Stadtteil Kirchrode abgewiesen.
Artikel: Die geplante Flüchtlingsunterkunft im Hannoverschen Stadtteil Kirchrode kann wie vorgesehen gebaut werden, nachdem das örtliche Gericht einen Eilantrag auf Baustopp abgelehnt hat. Das Verwaltungsgericht Hannover wies die Bedenken von Anwohnern zurück, die eine Aussetzung der Baugenehmigung während der Prüfung ihres Widerspruchs erstrebt hatten. Mit der am 8. Dezember ergangenen Entscheidung dürfen die Arbeiten auf dem 9.000 Quadratmeter großen Gelände vorerst fortgesetzt werden.
Die Einrichtung soll aus vier zweigeschossigen Gebäuden mit 49 Wohnungen bestehen und Platz für bis zu 107 Menschen bieten. Die Anwohner hatten argumentiert, das Projekt passe nicht zum Charakter der Nachbarschaft und zeige keine ausreichende Rücksichtnahme auf die bestehenden Wohnhäuser. Das Gericht urteilte jedoch, dass diese Behauptungen nicht ausreichend belegt seien und die Bebauung den Vorschriften für allgemeine Wohngebiete entspreche.
Mit dem Richterspruch kann die Flüchtlingsunterkunft nun ohne unmittelbare rechtliche Hindernisse realisiert werden. Den Anwohnern bleibt zwar die Möglichkeit, ihren Fall vor eine höhere Instanz zu bringen, doch vorerst bleibt die Baugenehmigung gültig. Ob das Projekt wie geplant fertiggestellt wird, hängt davon ab, ob in den kommenden Wochen weitere Klagen eingereicht werden.

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