03 April 2026, 20:18

Führungswechsel beim DWV: Andreas Kuhlmann übernimmt 2026 die Wasserstoff-Strategie

Gelber wasserstoffbetriebenes Elektroauto vor einem Gebäude mit Absperrpollern, Seilen, Bannern, einer Person im Auto, einer Säule, einer Gruppe von stehenden Menschen, Schildern, einer Topfpflanze, Deckenleuchten und Dachventilatoren.

Führungswechsel beim DWV: Andreas Kuhlmann übernimmt 2026 die Wasserstoff-Strategie

Der Deutsche Wasserstoffverband (DWV) hat einen Wechsel an der Spitze bekannt gegeben. Andreas Kuhlmann wird am 1. Mai 2026 die Geschäftsführung übernehmen und damit Dr. Bernd Pitschak ablösen, der dem Verband 2024 beigetreten war. Die Organisation, die mehr als 140 Unternehmen und 350 Einzelmitglieder vertritt, spielt eine zentrale Rolle bei der Gestaltung der deutschen Wasserstoffwirtschaft.

Dr. Bernd Pitschak war seit 2024 Teil der doppelten Führungsspitze des DWV. Sein Ausscheiden zum 30. Juni 2026 markiert das Ende seiner Amtszeit, während der Verband seinen Einfluss weiter ausbaut.

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Andreas Kuhlmann bringt Erfahrung aus der Unternehmens- und Strategieberatung mit, wo er zuvor die Geschäftsführung von Christ & Company innehatte. Er betont, dass Wasserstoff für die Energiewende, den Klimaschutz und die Industriepolitik unverzichtbar sei. Seine Schwerpunkte liegen auf der Beschleunigung der Umsetzung, der Verbesserung der regulatorischen Rahmenbedingungen und der Sicherstellung von Verlässlichkeit auf dem Wasserstoffmarkt.

Friederike Lassen ist zudem seit dem 1. November 2024 in den Vorstand des DWV eingetreten und hat dort Werner Diwald abgelöst. Der Verband will seine politische Interessenvertretung stärken und gleichzeitig die wirtschaftliche Tragfähigkeit entlang der gesamten Wasserstoff-Wertschöpfungskette fördern.

Kuhlmanns Ernennung fällt in eine Phase, in der der DWV ein schnelleres Marktwachstum im Wasserstoffsektor vorantreibt. Sein Fokus auf Umsetzung und regulatorische Verbesserungen entspricht den übergeordneten Zielen des Verbandes. Der Führungswechsel wird bis Mitte 2026 vollständig vollzogen sein.

Quelle