08 February 2026, 22:14

"Friendly Fire" kehrt im Dezember 2026 mit neuer Führung und großen Spendenzielen zurück

Eine Gruppe von Menschen auf einer Bühne, einige halten Taschen und Urkunden, mit einem Bildschirm im Hintergrund, der ein Kind und andere Personen anzeigt, wahrscheinlich bei einer Charity-Veranstaltung.

"Friendly Fire" kehrt im Dezember 2026 mit neuer Führung und großen Spendenzielen zurück

Wohltätigkeits-Event "Friendly Fire" kehrt im Dezember 2026 zurück

Am 5. Dezember 2026 findet das Wohltätigkeits-Event Friendly Fire erneut statt und setzt damit seine Tradition fort, Spenden für humanitäre Zwecke zu sammeln. Die jährliche Veranstaltung, bei der sich Content-Creator versammeln – darunter bekannte Namen wie Gronkh und PietSmiet –, hat sich zu einer der größten Spendenaktionen auf Twitch entwickelt.

Das Event wurde unter der Leitung von Mikkel Robrahn ins Leben gerufen, bevor Lena Laaser die Verantwortung übernahm. In ihrer Amtszeit weitete Friendly Fire seine Reichweite aus: Allein bei der letzten Ausgabe kamen über 1,75 Millionen Euro zusammen. Ein Teil der Gelder – 163.371,92 Euro aus Friendly Fire 11 – floss in den Friendly-Fire-Nothilfefonds, der jährlich ausgewählte Katastrophenhilfsprojekte unterstützt.

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Im Laufe der Jahre erhielt die Initiative zahlreiche Auszeichnungen, darunter einen Sonderpreis beim Deutschen Computerspielpreis 2018. Nun zieht sich Laaser zurück und übergibt die Leitung an Alina Ulrich, die ein interdisziplinäres Team für die Zukunft des Events aufbauen möchte.

Sowohl Gronkh als auch PietSmiet äußerten sich begeistert über den Wechsel. Ulrichs Pläne umfassen eine langfristige Weiterentwicklung des Events, ohne dabei dessen Kernauftrag aus den Augen zu verlieren: Jedes Jahr sollen unterschiedliche gemeinnützige Projekte unterstützt werden.

Die Ausgabe 2026 markiert ein neues Kapitel für Friendly Fire unter neuer Führung. Mit einer Geschichte von Transparenz und beachtlichen Spendenerfolgen leistet die Veranstaltung weiterhin messbare Hilfe in der Katastrophen- und Humanitären Nothilfe. Die Organisatoren und Teilnehmer bleiben darauf fokussiert, die Reichweite und Wirkung des Events weiter auszubauen.