17 April 2026, 14:20

Feuchtigkeitsschäden verzögern Arnsberger Rathaus-Sanierung erneut

Außenansicht des Cincinnati Electrical Repair Co. Gebäudes mit Beschriftung, einem Metallzaun, einem Müllbehälter, Versorgungsmasten und -drähten, Bäumen und einem bewölkten Himmel.

Feuchtigkeitsschäden verzögern Arnsberger Rathaus-Sanierung erneut

Rathaus-Sanierung in Arnsberg erleidet erneuten Rückschlag nach Feuchtigkeitsschäden

Bei der Restaurierung des Arnsberger Rathauses gibt es erneut Verzögerungen, nachdem in zwei separaten Bereichen Feuchtigkeitsschäden festgestellt wurden. Die Probleme zwingen die Verantwortlichen, den Zeitpunkt für den Umzug der städtischen Ämter zurück in das Gebäude neu zu bewerten. Die Reparaturarbeiten laufen zwar bereits, doch der Zeitplan bleibt ungewiss.

Das jüngste Problem trat auf, als ein zweiter Feuchtigkeitsschaden im Keller entdeckt wurde. Betroffen sind dabei der brandhemmende und wärmedämmende Putz, was weitere Untersuchungen erfordert. Die Planung für die Instandsetzung des Kellers ist bereits im Gange; mit ersten Ergebnissen wird in den kommenden Wochen gerechnet.

Zuvor war bereits an drei Etagen des Turmbaus Wasserschaden festgestellt worden, was zu Verzögerungen im Bauzeitplan führte. Mittlerweile liegt ein strukturierter Sanierungsplan vor, um das Problem zu beheben – die Kosten tragen die verantwortlichen Parteien.

Die Innenrenovierung des Rathauses stellt eine der letzten Phasen des umfassenden Sanierungsprojekts dar. Doch wann die städtischen Dienststellen einziehen können, hängt nun davon ab, wie zügig die Schäden behoben werden.

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Die Stadt Arnsberg wartet noch auf detaillierte Gutachten, bevor ein neuer Zeitplan bestätigt werden kann. Bis dahin bleibt die Rückkehr der kommunalen Einrichtungen ins Rathaus ausgesetzt. Das Ausmaß der Schäden und der Fortschritt der Reparaturen werden die nächsten Schritte bestimmen.

Quelle