18 April 2026, 02:17

FC Bayern zeigt Flagge: Klare Haltung gegen Rassismus in den Aktionswochen

Ein blau-goldenes Buch mit dem Wort "Bayern" auf dem Cover, verziert mit detaillierten Designs.

FC Bayern zeigt Flagge: Klare Haltung gegen Rassismus in den Aktionswochen

FC Bayern bezieht während der Internationalen Wochen gegen Rassismus klar Position

Vom 16. bis 29. März engagiert sich der FC Bayern im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus mit einer Reihe von Initiativen, die Bildung und Bewusstsein unter Spielern, Mitarbeitenden und der breiten Öffentlichkeit fördern sollen. Doch das Engagement des Vereins geht über diese Kampagne hinaus – es spiegelt ein langfristiges Bekenntnis zu gesellschaftlicher Verantwortung wider.

Im Mittelpunkt der Aktivitäten stand ein Austausch mit dem Holocaust-Überlebenden Abba Naor, an dem Jugendspieler und Betreuer teilnahmen. Die Gespräche sollten das Verständnis für historische Ungerechtigkeiten und deren heutige Auswirkungen vertiefen. Zudem arbeitete der Verein mit der Israelitischen Kultusgemeinde zusammen und gestaltete ein Wochenende des Gedenkens und der Reflexion.

Präsident Herbert Hainer betonte die Bedeutung eines offenen Dialogs im Kampf gegen Rassismus. Der Sport müsse klar gegen Ausgrenzung Stellung beziehen, so Hainer, denn die Werte, die durch den Fußball vermittelt werden, könnten helfen, gesellschaftliche Barrieren abzubauen. Besonders berührt zeigte er sich von einer kürzlichen Rede des Trainers Vincent Kompany, dessen Worte zu Rassismus und Zusammenhalt die Mission des Vereins unterstrichen.

Kernstück der Bemühungen ist die Kampagne "Rot gegen Rassismus". Statt auf symbolische Gesten setzt der FC Bayern auf echten Wandel durch Aufklärung und konkrete Maßnahmen. Hainer machte deutlich, dass das Engagement des Vereins nicht mit den Internationalen Wochen gegen Rassismus endet: "Im Kampf gegen Diskriminierung gibt es keinen Schlusspfiff."

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Die Aktivitäten des FC Bayern während der Aktionswochen unterstreichen sein anhaltendes Engagement gegen Vorurteile. Durch die Einbindung von Spielern, Mitarbeitenden und Partnern in substanzielle Dialoge strebt der Verein nachhaltige Wirkung an. Die Initiativen werden auch über die Kampagne hinaus fortgeführt – als Ausdruck des festen Bekenntnisses zu Gleichberechtigung und Inklusion.

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