Drei bayerische Kommunen glänzen in bundesweiter Studie als Top-Städte
Eine neue Studie hat drei bayerische Kommunen zu den bundesweit besten Städten und Gemeinden gekürt. Die vom Kölner Institut für Wirtschaftsforschung (IW Köln) im Auftrag von Philip Morris durchgeführte Untersuchung bewertete insgesamt 10.817 Städte und Gemeinden. Fürth, Oberasbach und Stein erreichten dabei Spitzenplatzierungen im Gesamtranking.
Fürth belegte mit Platz 14 den höchsten Rang unter allen untersuchten Kommunen. Besonders gut schnitt die Stadt bei den Verkehrsanbindungen ab (Platz 143). Auch in den Bereichen Freizeit (Platz 449), Gesundheitsversorgung (Platz 455) und Bildung (Platz 578) überzeugte Fürth. Lediglich bei der Digitalisierung blieb die Stadt mit Platz 1.215 zurück.
Oberasbach erreichte im Gesamtranking Platz 109. Die Gemeinde punktete vor allem in den Kategorien Mobilität (Platz 454) und Bildung (Platz 667), während die weiteren Platzierungen nicht näher hervorgehoben wurden.
Stein sicherte sich Platz 85 in der bundesweiten Liste. Die Stärken der Gemeinde lagen in den Bereichen Gesundheitsversorgung (Platz 207) und Bildung (Platz 245). Die Studie analysierte die Leistungen in fünf zentralen Feldern: Bildung, Gesundheitsversorgung, Mobilität, Digitalisierung und Freizeitangebote.
Die Rangliste ermöglicht einen detaillierten Vergleich der kommunalen Dienstleistungen in ganz Deutschland. Fürths Platzierung in den Top 15 unterstreicht die Stärken der Stadt in Verkehr und Freizeit, trotz schwächerer Ergebnisse bei der Digitalisierung. Auch Oberasbach und Stein schafften es unter die besten 150 – ein Beleg für ihre soliden Leistungen in Bildung und Gesundheitsversorgung.






