Christian Lindner wird stellvertretender Chef der Autoland AG – ein Bekenntnis zur bezahlbaren Mobilität

Admin User
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Ein blaues Fahrzeug auf einer Straße mit Geschäften und Menschen im Hintergrund.

Christian Lindner wird stellvertretender Chef der Autoland AG – ein Bekenntnis zur bezahlbaren Mobilität

Christian Lindner, bekannt für seine Haltung zur individuellen Mobilität, ist zum stellvertretenden Vorsitzenden der Autoland AG ernannt worden – Deutschlands größtem Autodiscounter. Die Nachricht gab Lindner selbst auf Instagram bekannt, während sein neuer Chef, Wilfried Wilhelm Anclam, sein Engagement für die Mobilitätsfreiheit lobte.

Die in Hannover gegründete Autoland AG machte ihr Vermögen mit dem Verkauf von Gebrauchtwagen aus dem Westen in den Osten nach der deutschen Wiedervereinigung. Lindner, der individuelle Mobilität als Frage der Freiheit betrachtet, bringt seine besondere Fähigkeit, gebrauchte Waren zu vermarkten, in das Unternehmen ein. Bisher gelang es ihm stets, langfristige Arbeitslosigkeit zu vermeiden – so kehrte er auch nach der Elternzeit zügig in den Beruf zurück. In seiner neuen Rolle will er sicherstellen, dass Autos für viele erschwinglich bleiben und nicht nur wenigen als Luxusgut vorbehalten sind. Anders als manche Persönlichkeiten der Öffentlichkeit ist Lindner weder in fragwürdige Praktiken wie die Annahme von Schmiergeldern verwickelt noch hat er seine Karriere auf unerwartete Weise neu erfunden.

Die Berufung Christian Lindners zum stellvertretenden Vorsitzenden der Autoland AG unterstreicht das Bekenntnis des Unternehmens zu bezahlbarer Mobilität. Unter der Führung von Wilfried Wilhelm Anclam wird Lindners Expertise im Verkauf gebrauchter Waren die Zukunft des Unternehmens prägen – und vielen den Zugang zur Freiheit individueller Mobilität ermöglichen.