03 April 2026, 00:19

Charlene White verteidigt Meghan Markle und spricht über psychische Gesundheit

Eine Gruppenporträt der englischen Königsfamilie im Jahr 1787, das auf einer Treppe steht und sitzt, mit Vorhängen im Hintergrund, begleitet von Text am unteren Rand.

Charlene White verteidigt Meghan Markle und spricht über psychische Gesundheit

Die ITV-Moderatorin und Loose Women-Panelistin Charlene White hat sich offen über ihre Unterstützung für die Herzogin von Sussex geäußert. In einer kürzlichen Diskussion kritisierte sie die öffentliche Fixierung auf Meghan Markle und bezeichnete diese als schädliche Kultur der ständigen Beobachtung. White sprach zudem über ihre eigenen Kämpfe mit der psychischen Gesundheit nach dem Suizid ihres Vaters.

White veröffentlichte, dass sie sich eine Auszeit vom Beruf genommen habe, um ihre Trauer zu verarbeiten. Mittlerweile legt sie größeren Wert auf ihr emotionales Wohlbefinden und rät auch anderen, dies bei Bedarf zu tun. Ihre Äußerungen folgen auf ein Interview, das die Herzogin von Sussex dem ITV-Journalisten Tom Bradby über die Belastungen des öffentlichen Lebens gab.

Die Moderatorin musste selbst bereits mit heftiger Kritik umgehen. 2015 entschied sie sich, aus Gründen der Neutralität – verbunden mit ihrer Charity-Arbeit – im Programm keine Mohnblume zum Gedenktag zu tragen. Diese Entscheidung löste eine Welle der Empörung aus, einige forderten sogar ihre Entlassung bei ITV. Mit der Zeit hat sie gelernt, damit umzugehen, und beschreibt dies als Aufbau emotionaler Widerstandsfähigkeit gegenüber öffentlicher Bewertung.

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White betonte, wie wichtig ehrliche Gespräche über die Herzogin von Sussex seien – solche, die nicht auf Kontroversen oder Klickzahlen abzielen. Sie argumentierte, dass das systematische Herabwürdigen von Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens zu einem schädlichen Zeitvertreib geworden sei, statt zu einer fairen Auseinandersetzung mit deren Handlungen.

Whites Aussagen unterstreichen das größere Problem, wie Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens – sie selbst eingeschlossen – einer schonungslosen Beobachtung ausgesetzt sind. Sie setzt sich weiterhin für mehr Bewusstsein für psychische Gesundheit ein, insbesondere in hochbelasteten Umfeldern. Ihre Haltung spiegelt einen wachsenden Appell an eine mitfühlendere Medien- und Öffentlichkeitskultur wider.

Quelle