Brandstifter bedroht Rettungskräfte in Heilbad Heiligenstadt und flieht nach Berlin

Elias Werner
Elias Werner
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Ein Mann hält eine Waffe mit beiden Händen und steht vor einem Tisch mit verschiedenen Gegenständen, mit einer Wand und zwei Fenstern im Hintergrund.Elias Werner

Mann löst SEK-Einsatz aus und flieht mit Auto - Brandstifter bedroht Rettungskräfte in Heilbad Heiligenstadt und flieht nach Berlin

Ein Mann wird beschuldigt, in Heilbad Heiligenstadt einen Brand gelegt und Rettungskräfte bedroht zu haben. Der Vorfall begann, als ein Anwohner ein Feuer in einem Haus in der Petristraße meldete. Der Verdächtige soll den Brand gelegt haben, bevor er eintreffende Beamte in Berlin konfrontierte. Er trug einen Gegenstand, der wie ein Langgewehr aussah, und bedrohte die Polizisten. Zu einem Zeitpunkt fuhr er mit seinem Auto direkt auf einen Beamten zu und zwang diesen, zur Seite zu springen, um einer Verletzung zu entgehen. Der Polizist blieb unverletzt. Die Polizei sperrte umgehend das Gebiet ab und alarmierte Spezialeinsatzkräfte. Nach der Sicherung des Grundstücks fanden die Beamten eine Luftdruckwaffe im Inneren. Der Verdächtige floh mit seinem Fahrzeug. Die Behörden warnen, dass er weiterhin gefährlich sein könnte. Die Identität des Mannes ist weiterhin unbekannt, da die Polizei weder seinen Namen noch weitere Details preisgegeben hat. Die Ermittlungen dauern an, während die Polizei weiterhin nach dem Verdächtigen in Berlin fahndet. Die Bewohner von Heilbad Heiligenstadt wurden aufgefordert, wachsam zu bleiben. Die am Tatort gefundene Luftdruckwaffe wird nun als Beweisstück untersucht.