24 June 2026, 07:00

Brandenburgs Landtag startet Sommerpause mit Shakespeare-Zitat und parlamentarischer Tradition

Brandenburgs Landtag startet Sommerpause mit Shakespeare-Zitat und politischen Aufgaben

Brandenburgs Landtag startet Sommerpause mit Shakespeare-Zitat und parlamentarischer Tradition

Der Brandenburger Landtag hat seine Sommerpause begonnen. Die Vertagung erfolgt nach einem Monat ohne Plenarsitzungen, der durch Feiertage bedingt war. Landtagspräsidentin Ulrike Liedtke beendete die Sitzungsperiode mit einer traditionellen Geste: Sie rezitierte eine Passage aus Heinrich IV. von William Shakespeare. Diese Praxis, literarische Zitate in ihre Abschlussansprachen einzubauen, ist zu einem festen Bestandteil ihrer Reden zum Beginn der Parlamentspausen geworden.

Liedtke wünschte den Abgeordneten eine erholsame Auszeit und betonte damit den Zusammenhalt der parlamentarischen Versammlung. Trotz der Pause bleibt der politische Betrieb aufrechterhalten. Die Abgeordneten werden ihre Arbeit in den Ausschüssen und Wahlkreisen fortsetzen.

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Der Landtag bleibt nun bis zum Ende der Sommerferien vertagt. Danach kehren die Mitglieder zu den regulären Sitzungen zurück. Die Sommerpause markiert eine Phase der Erholung, doch die politische Arbeit geht auch ohne offizielle Plenardebatten weiter. Liedtkes poetischer Abschied unterstrich dabei die gewachsene Tradition und den Zusammenhalt des Landtags.

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