07 April 2026, 06:15

BFC Dynamo triumphiert nach chaotischem 6:3-Pokalkrimi gegen Sparta Lichtenberg

Gruppe von Fussballspielern, die auf dem Boden vor einer jubelnden Menge feiern, mit einem Banner im Hintergrund.

BFC Dynamo triumphiert nach chaotischem 6:3-Pokalkrimi gegen Sparta Lichtenberg

BFC Dynamo zieht nach dramatischem 6:3-Sieg nach Verlängerung gegen Sparta Lichtenberg ins Berliner Pokalfinale ein

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In einem packenden Halbfinale mit roten Karten, Zuschauerausschreitungen und einem Hattrick von Leander Fritzsche setzte sich der BFC Dynamo schließlich durch. Im Finale trifft die Mannschaft am 23. Mai im Mommsenstadion auf die VSG Altglienicke.

Die Partie begann vielversprechend für Dynamo: Levin Mattmüller erzielte bereits in der 7. Minute die Führung. Sparta Lichtenberg konterte jedoch und drehte das Spiel durch Treffer von Dominic Schmüser und Berkin Tonk zum 2:1.

Doch das Spiel nahm eine chaotische Wende, als Lloyd-Addo Kuffour in der 89. Minute zum 2:2 ausglich und damit die Verlängerung erzwang. Noch vor der Pause kam es zu Ausschreitungen vor dem Stadion, die zu einer elfminütigen Unterbrechung führten – ausgelöst durch Pyrotechnik.

In der Verlängerung ging Sparta Lichtenberg durch Marko Trojanovics 3:2 (91.) erneut in Führung. Doch danach übernahm der BFC Dynamo das Kommando: Rufat Dadashov glich in der 103. Minute aus, bevor Leander Fritzsche mit einem Hattrick (101., 107., 128.) den Sieg perfekt machte. Spartas Kapitän Ömer Toktumur sah in der 109. Minute die Rote Karte, was Dynamos Vorteil weiter vergrößerte.

Mit dem Erfolg steht der BFC Dynamo nun im Berliner Pokalfinale, wo die Mannschaft am 23. Mai auf die VSG Altglienicke trifft. Die dramatische Aufholjagd in der Verlängerung, kombiniert mit der Roten Karte für Sparta und den Zuschauerprotesten, machte dieses Halbfinale zu einem turbulenten, aber entscheidenden Spiel. Austragungsort des Finales ist das Mommsenstadion.

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