07 February 2026, 20:29

Betrunkener Mann zeigt Hitlergruß in Metronom-Zug und sorgt für Eklat

Ein Schwarz-Weiß-Bild einer Zugkollision mit Menschen in Helmen, die darum herumstehen, Strommasten, Bäumen, Gebäuden und einem klaren Himmel im Hintergrund.

Betrunkener Mann zeigt Hitlergruß in Metronom-Zug und sorgt für Eklat

35-Jähriger sorgt für Chaos in Metronom-Zug und am Bahnhof Buchholz Am Dienstag, dem 6. Mai 2025, hat ein 35-jähriger Mann in einem Metronom-Zug und am Bahnhof Buchholz für Aufruhr gesorgt. Er belästigte Fahrgäste verbal und zeigte den Hitlergruß, bevor bei ihm ein Alkoholtest durchgeführt wurde. Die Beamten stellten später fest, dass sein Atemalkoholwert bei über 2,4 Promille lag – weit über der gesetzlichen Grenze für Fahruntauglichkeit oder öffentliche Trunkenheit.

Der Vorfall begann, als der Mann im Zug damit anfing, andere Reisende anzuschreien. Sein Verhalten setzte sich am Bahnhof Buchholz fort, wo Zeugen aggressive Äußerungen und die Verwendung verbotener Gesten meldeten. Die Polizei griff ein und führte einen Alkoholtest durch, der eine extrem hohe Alkoholisierung ergab.

Noch am selben Tag, gegen 16:10 Uhr, ereignete sich an einem Fußgängerüberweg in der Lindenstraße ein separater Verkehrsunfall. Während die genauen Umstände des Zusammenstoßes noch unklar sind, sehen die Behörden keinen direkten Zusammenhang mit dem früheren Vorfall.

Mittlerweile wurden gegen den 35-Jährigen strafrechtliche Ermittlungen eingeleitet. Im Mittelpunkt steht der Vorwurf des Verwenden von Symbolen verfassungsfeindlicher Organisationen, was nach deutschem Recht eine Straftat darstellt. Bisher wurden keine weiteren rechtlichen Konsequenzen oder Strafen wegen der öffentlichen Rüstörung bekannt gegeben.

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Die extreme Alkoholisierung des Mannes und die verbotenen Gesten haben zu offiziellen Ermittlungen geführt. Die Behörden werden nun die nächsten Schritte im Strafverfahren prüfen. Unterdessen wurden keine zusätzlichen Konsequenzen für die öffentliche Störung bestätigt.