Betrügerische Immobilien-Tricks: Muslimische Familien in Minnesota um ihr Zuhause gebracht
Elias WernerBetrügerische Immobilien-Tricks: Muslimische Familien in Minnesota um ihr Zuhause gebracht
Chadwick Banken hat in den Twin Cities muslimische Hauskäufer durch betrügerische Methoden ausgenutzt. Eine Jury hat ihn nun schuldig gesprochen, gegen den Minnesota Human Rights Act verstoßen zu haben. Die Ermittlungen und die Anklage wurden vom Büro des Generalstaatsanwalts Keith Ellison geführt. Banken überredete mehr als 150 Familien, direkt von ihm Häuser zu kaufen. Dabei nutzte er einen Ratenkaufvertrag, um die Käufer in unfaire Verträge zu locken. Er behauptete, die Familien könnten Banken und Zinszahlungen umgehen, wenn sie direkt bei ihm kauften.
Sobald die Familien in der Falle saßen, erhöhte Banken die Preise und setzte sie vor die Tür. Besonders perfide war, dass er den religiösen Glauben der Käufer ausnutzte, um sie zu täuschen. Die betrügerischen Praktiken führten schließlich zu seiner Verurteilung.
Ein weiterer Prozess ist für diesen Herbst angesetzt. Dabei geht es um drei weitere betroffene Kunden, die ebenfalls Opfer von Bankens Machenschaften wurden. Mit der Verurteilung von Chadwick Banken endet ein Fall, der zahlreiche Familien in existenzielle Not gebracht hat. Die Entscheidung der Jury unterstreicht die Schwere der Verstöße gegen das Minnesota Human Rights Act. Der anstehende Prozess könnte weitere Details über die betrügerischen Methoden ans Licht bringen.
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