Berliner Konferenz sucht Wege zur Versöhnung zwischen Israelis und Palästinensern

Berliner Konferenz sucht Wege zur Versöhnung zwischen Israelis und Palästinensern
Eine Konferenz in Berlin, achtzig Jahre nach Deutschlands dunklem Erbe, weckte Hoffnung auf Versöhnung im Nahen Osten. Das Treffen stellte gängige Annahmen infrage und betonte, wie entscheidend es ist, alle Perspektiven anzuerkennen – nicht nur die eigene.
Eine Rednerin fand gemeinsame Schnittmenge mit einer palästinensischen Friedensaktivistin, die ihr den Blick auf israelische und jüdische Standpunkte erweiterte. Die Veranstaltung zeigte zudem: Viele junge Europäer stützen ihre nationale Identität auf die Opferrolle im Zweiten Weltkrieg. Dagegen prägt im israelisch-jüdischen Selbstverständnis vor allem die Shoah das kollektive Gedächtnis – was mitunter das Leid der Palästinenser in den Hintergrund drängt.
Teilnehmende tauschten sich über die zentralen historischen Erzählungen ihrer Länder zum Krieg aus. Dabei wurde kritisch angemerkt, dass israelische Politiker wie Benjamin Netanyahu und Amihai Eliyahu ihre aggressiven Entscheidungen oft aus der Angst heraus treffen, den Opferstatus zu verlieren. Eine französisch-deutsche Freiwillige in Israel berichtete, Palästinenser erlebten das Land meist durch Soldaten oder Siedler – selten durch friedliche Zivilisten.
Die Konferenz machte deutlich: Es gibt eine Zukunft, in der beide Seiten das Leid des anderen anerkennen und Partnerschaft statt Feindseligkeit wählen. Sie unterstrich, wie wichtig es ist, alle Narrative zu würdigen – nicht nur das eigene –, um Verständigung und Versöhnung zu fördern.

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