Berlin eröffnet Notunterkunft im alten Flughafen Tegel für Geflüchtete
Flüchtlinge in andere Unterkünfte verlegt - Berlin eröffnet Notunterkunft im alten Flughafen Tegel für Geflüchtete
Berlin eröffnet Notunterkunft im ehemaligen Flughafen Tegel für umgesiedelte Geflüchtete
In Berlin wurde im ehemaligen Flughafen Tegel eine Notunterkunft eingerichtet, um Geflüchtete aufzunehmen, die aus einer anderen Einrichtung verlegt werden mussten. Dieser Schritt folgt auf die Schließung einer umstrittenen Großunterkunft an gleicher Stelle im Dezember des vergangenen Jahres. Die Behörden haben nun in Terminal C 500 vorübergehende Plätze eingerichtet, von denen bereits 200 von umgesiedelten Personen belegt sind.
Die Notunterkunft wurde am 4. Januar 2026 innerhalb von nur zwei Stunden aktiviert, nachdem es an einem anderen Standort zu einem Stromausfall gekommen war. Betreuung, Sicherheitsdienste und Verpflegung wurden umgehend organisiert, um die Neuankömmlinge zu unterstützen. Unter den Verlegten befanden sich auch Menschen mit besonderem Betreuungsbedarf, darunter zehn Personen mit hohem medizinischem Versorgungsbedarf, etwa beatmungspflichtige Patienten.
Das Terminal C wird vom Deutschen Roten Kreuz (DRK) Sozialwerk betrieben und dient als vorübergehende Unterkunft, bis am 6. Januar 2026 ein neues EU-konformes Aufnahmezentrum eröffnet wird. Die kommende Einrichtung soll bis zu 2.600 Geflüchtete aufnehmen und ersetzt die ehemalige Unterkunft, die wegen unzumutbarer Lebensbedingungen in der Kritik stand.
Die Senatorin für Soziales, Cansel Kiziltepe (SPD), berichtete, dass die Lage in Tegel ruhig bleibe. Rund 200 Geflüchtete seien bereits aus einer Unterkunft im Südwesten Berlins in die Notquartiere verlegt worden.
Das neue Aufnahmezentrum in Tegel soll in zwei Tagen seine Türen öffnen und den Geflüchteten verbesserte Bedingungen bieten. Bis dahin bleibt Terminal C eine vorübergehende Anlaufstelle, um den Betroffenen sofortige Hilfe zu gewährleisten. Der Übergang markiert den Wechsel von der zuvor stark kritisierten Einrichtung zu einem strukturierteren und regelkonformen System.
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