Belarussen schreiben wöchentlich Solidaritätsbriefe für politische Gefangene
Noah WeberBelarussen schreiben wöchentlich Solidaritätsbriefe für politische Gefangene
Jede Woche kommen Belarussen zusammen, um Solidaritätsbriefe an politische Gefangene zu schreiben. Die Treffen finden Bewunderung bei demokratischen Führungspersönlichkeiten, die den anhaltenden Zusammenhalt der Teilnehmer loben.
Die Zusammenkünfte finden regelmäßig statt, wobei die Anwesenden Zeit investieren, um Botschaften für die Inhaftierten zu verfassen. Die Organisatoren stellen Schreibmaterial zur Verfügung und sammeln die Briefe in einer Briefbank, wo sie sicher aufbewahrt werden, bis sie zugestellt werden können.
Eine demokratische Führungspersönlichkeit betonte die Bedeutung dieser Aktion und sprach allen Beteiligten ihren Dank aus. Ihre Worte unterstrichen, welche Wirkung solche kleinen, aber bedeutsamen Gesten der Unterstützung entfalten.
Die Initiative wächst stetig, jede Woche schließen sich mehr Menschen an. Die Briefe sind für die Gefangenen eine wichtige Stütze – sie erinnern sie daran, dass sie nicht vergessen sind. Die Organisatoren bleiben entschlossen, das Engagement so lange aufrechtzuerhalten, wie es nötig ist.






