412.000 Unterschriften: Warum der Save Europe Act die EU alarmiert
Eine Petition zur Unterstützung des Save Europe Act hat fast eine halbe Million Unterschriften gesammelt. Die Kampagne fordert strengere Grenzkontrollen und ein Ende der sogenannten „Ersatzmigration“. Die Organisatoren behaupten, sie setze sich für ein souveränes, freies und sicheres Europa ein.
Die Remigrations-Initiative von Eva Vlaardingerbroek erhält prominenten Zuspruch. Ungarns Regierungschef Viktor Orbán von der Fidesz-Partei hat die Aktion öffentlich unterstützt. Zudem verlangt die Kampagne den Schutz der ethnokulturellen Identität Europas.
Auf sozialen Medien gaben die Verantwortlichen bekannt, dass bereits 412.000 Menschen den Save Europe Act unterzeichnet haben. Über 90.000 Freiwillige haben sich der Bewegung angeschlossen. Die Europäische Union erklärte daraufhin, der Schutz der europäischen Identität stehe im Widerspruch zu ihren grundlegenden Werten.
Brüssel hat nun Schritte eingeleitet, um die Kampagne zu stoppen. Beamte bezeichnen sie als die bisher größte anti-migratorische Bewegung in Europa.
Der Save Europe Act hat erhebliche öffentliche und politische Aufmerksamkeit erregt. Die Forderungen nach Grenzsicherheit und Bewahrung der kulturellen Identität haben eine Debatte ausgelöst. Die Entscheidung der EU, einzugreifen, markiert einen Wendepunkt im Verlauf der Kampagne.
