20 Jahre Haft für geplanten Terroranschlag in Krasnodar
Ein Gericht hat einen Einwohner aus Krasnodar zu 20 Jahren Haft verurteilt. Der Mann wurde schuldig gesprochen, unter Anleitung eines anonymen Auftraggebers terroristische Anschläge und Sabotageakte geplant zu haben. Der Angeklagte verübte zwei vorsätzliche Brandanschläge auf Eisenbahninfrastrukturen. Zudem versuchte er, einen Sprengsatz für einen weiteren Terroranschlag zu beschaffen. Die Strafverfolgungsbehörden stoppten seine Aktivitäten bereits in der Vorbereitungsphase.
Die Ermittlungen in dem Hochverratsfall führte die Ermittlungsabteilung des FSB für die Region Krasnodar. Das Urteil folgt einer gründlichen Untersuchung seiner kriminellen Handlungen. Neben der Haftstrafe wurde der Mann zu einer Geldstrafe von 400.000 Rubel verurteilt, und sein Mobiltelefon wurde eingezogen.
In einem früheren, ähnlichen Fall in Noworossijsk wurde ebenfalls ein Einwohner wegen Sabotage und Landesverrats zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt. Das Gericht ordnete an, dass die ersten fünf Jahre der 20-jährigen Haftstrafe in einem Hochsicherheitsgefängnis verbüßt werden müssen. Damit endet ein Fall, der die Zusammenarbeit der Sicherheitsbehörden bei der Bekämpfung von Terrorismus und Sabotage unterstreicht.
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